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<title>Nicolas Guibal</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Nicolas Guibal</span></h1>
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<p><b>Nicolas Guibal</b> (* <a href="29._November" title="29. November">29. November</a> <a href="1725" title="1725">1725</a> in <a href="Lun%C3%A9ville" title="Lunéville">Lunéville</a>; † <a href="3._November" title="3. November">3. November</a> <a href="1784" title="1784">1784</a> in <a href="Stuttgart" title="Stuttgart">Stuttgart</a>) war ein <a href="W%C3%BCrttemberg" title="Württemberg">württembergischer</a> <a href="Hofmaler" class="mw-redirect" title="Hofmaler">Hofmaler</a> <a href="Frankreich" title="Frankreich">französischer</a> Herkunft. Noch erhaltene Hauptwerke sind die <a href="Deckengem%C3%A4lde" class="mw-redirect" title="Deckengemälde">Deckengemälde</a> im <a href="Schloss_Solitude" title="Schloss Solitude">Schloss Solitude</a> und im <a href="Seeschloss_Monrepos" class="mw-redirect" title="Seeschloss Monrepos">Seeschloss Monrepos</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Elternhaus_und_Ausbildung">Elternhaus und Ausbildung</h2></div>
<p>Guibal war der Sohn des aus <a href="N%C3%AEmes" title="Nîmes">Nîmes</a> stammenden Bildhauers Barthélemy Guibal (1699–1757). Er arbeitete zunächst als Bildhauer im Dienste von Herzog <a href="Leopold_(Lothringen)" class="mw-redirect" title="Leopold (Lothringen)">Leopold von Lothringen</a> in Lunéville und ab 1733 für <a href="Stanislaus_I._Leszczy%C5%84ski" title="Stanislaus I. Leszczyński">Stanislaus Leszczyński</a> in <a href="Nancy" title="Nancy">Nancy</a> und Umgebung. Die Mutter Marie-Catherine Barthélemy stammte aus einer wohlhabenden Familie am Ort.
</p><p>Erste Anregungen erhielt er im väterlichen Atelier. Er entschied sich jedoch für eine Ausbildung zum Maler und ging nach Nancy zu Claude Charles, dem ehemaligen Hofmaler Leopolds von Lothringen. 1740 wechselte er nach Paris; ab 1745 schrieb er sich dort an der <a href="Acad%C3%A9mie_des_Beaux_Arts" class="mw-redirect" title="Académie des Beaux Arts">Académie des Beaux Arts</a> bei Charles Natoire ein.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Werk">Leben und Werk</h2></div>

<p>1749 wurde er von Herzog <a href="Carl_Eugen_(W%C3%BCrttemberg)" title="Carl Eugen (Württemberg)">Carl Eugen</a> an den <a href="W%C3%BCrttemberg" title="Württemberg">württembergischen</a> Hof berufen. Er arrangierte Hoffeste und schuf Theaterdekorationen. 1750 gewährte ihm der Herzog 200 Gulden für eine Reise nach Rom. Als der Herzog 1753 selbst nach Rom reiste, überreichte ihm Guibal mehrere Gemälde. Sie gefielen dem Herzog; als dieser nach Württemberg zurückgekehrt war, stellte er ihm eine jährliche Pension von 750 Gulden für seine weitere Fortbildung in Italien aus. Die Bilder, die Guibal in Rom malte, gingen bis auf eines 1762 bei einem Brand im Neuen Stuttgarter Residenzschloss verloren. Dieses Bild ist nur in Kopie erhalten geblieben, als <a href="Stich_und_Schnitt" title="Stich und Schnitt">Stich</a> eines Karlsschülers. Das antikisierende Bild zeigt den Einfluss von <a href="Guido_Reni" title="Guido Reni">Guido Reni</a> und Ähnlichkeiten mit einem Bild von <a href="Anton_Raphael_Mengs" title="Anton Raphael Mengs">Anton Raphael Mengs</a>, den Guibal bei seinem Aufenthalt in Rom kennengelernt hatte.
</p><p>1755, nach seiner Rückkehr aus Italien, ernannte der Herzog ihn zum ersten Maler am Hof, zum <i>Peintre du Duc de Wurtemberg</i>. 1758 vollendete er das große, im Zweiten Weltkrieg zerstörte Deckengemälde im Treppenhaus des Neuen Schlosses. In diesem Jahr wurde er zum Mitglied der kaiserlichen Akademie in Augsburg berufen.
</p><p>Guibal heiratete 1759 Christine Regina Juliana Greber. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor.
</p><p>1760 wurde ihm der Titel eines Galeriedirektors und der Rang eines Hofkammerrats zugesprochen, was ihm Einkünfte von jährlich 500 Gulden einbrachte, zur Hälfte bar und zur Hälfte in Naturalien, sowie das Recht, mit zweispännigem Fuhrwerk befördert zu werden. 1763 sorgte er, gemeinsam mit dem Hofbaumeister <a href="Philippe_de_La_Gu%C3%AApi%C3%A8re" title="Philippe de La Guêpière">Philippe de La Guêpière</a>, für die Innenausstattung des neu erbauten <i>Seehauses</i>, das später unter dem Namen <a href="Seeschloss_Monrepos" class="mw-redirect" title="Seeschloss Monrepos">Monrepos</a> bekannt wurde. Im Salon malte er eine Szene aus den <a href="Metamorphosen_(Ovid)" title="Metamorphosen (Ovid)">Metamorphosen</a> von <a href="Ovid" title="Ovid">Ovid</a>. Im gleichen Jahr begann auch der Bau von <a href="Schloss_Solitude" title="Schloss Solitude">Schloss Solitude</a>. Guibal schuf von Baubeginn an zahlreiche Entwürfe, Wandaufrisse, Wand- und Türstücke. 1766 und 1767 wurden schließlich die beiden großen Deckengemälde im Schloss Solitude fertig: Eine Auferstehungsszene in der Kapelle und eine <i>Allegorie auf den durch die fürstlichen Tugenden bewirkten Wohlstand des Landes</i> im Hauptsaal. Für diese Arbeiten standen ihm als Helfer der Maler <a href="Adolf_Friedrich_Harper" title="Adolf Friedrich Harper">Adolf Friedrich Harper</a> sowie Schüler der Académie des Arts zur Verfügung. Bildhauer und Kunsthandwerker richteten sich nach seinen Vorgaben. Der Herzog erhöhte seine Besoldung auf 2000 Gulden jährlich.
</p>

<p>Um 1770 war Guibal über die Grenzen Württembergs hinaus bekannt. Im Auftrag des Kurfürsten <a href="Karl_Theodor_(Pfalz_und_Bayern)" title="Karl Theodor (Pfalz und Bayern)">Karl Theodor von der Pfalz</a> malte er im Badhaus des <a href="Schloss_Schwetzingen" title="Schloss Schwetzingen">Schwetzinger Schlosses</a> das Deckengemälde <i>Aurora besiegt die Nacht</i> – erneut eine Reminiszenz an Guido Reni in deutlicher Anlehnung an dessen <i>Aurora</i> im <a href="Palazzo_Pallavicini_Rospigliosi" title="Palazzo Pallavicini Rospigliosi">Palazzo Rospigliosi</a> in Rom. 1774–1776 malte er zwei Altargemälde für die <a href="St._Ursenkathedrale" title="St. Ursenkathedrale">St. Ursenkathedrale</a> in <a href="Solothurn" title="Solothurn">Solothurn</a>, die er persönlich überbrachte. 1778 hielt er sich für einige Zeit in Mannheim auf und malte dort im Haus des <a href="Reichsfreiherr" class="mw-redirect" title="Reichsfreiherr">Reichsfreiherrn</a> Joseph Sebastian von Castell auf Bedernau eine <i>Apotheose des Kurfürsten von der Pfalz</i>. Dieses Bild ging ebenfalls im Zweiten Weltkrieg verloren. Zur gleichen Zeit entstand ein bebilderter Katalog der Düsseldorfer Gemäldesammlung des Kurfürsten <a href="Johann_Wilhelm_(Pfalz)" title="Johann Wilhelm (Pfalz)">Johann Wilhelm</a>, die sich heute in der <a href="Alte_Pinakothek" title="Alte Pinakothek">Alten Pinakothek</a> in München befindet. Guibal entwarf dafür das Titelblatt sowie jeweils eine thematische <a href="Radierung" title="Radierung">Radierung</a> für jeden der sechs Säle.
</p><p>1774 wurde er in der <a href="Freimaurerloge" title="Freimaurerloge">Freimaurerloge</a> <i>Zu den 3 Cedern</i> in Stuttgart zum Freimaurer aufgenommen. Das heute nicht mehr erhaltene Logenlokal bemalte er mit maurerischen Emblemen. Dort schuf er auch ein Deckengemälde, dessen Hauptfigur, ein in den Wolken schwebender Genius, einen Akazienzweig hielt.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1780 entwarf er für die Hohe Karlsschule fünf Deckengemälde, die er bis 1782 zusammen mit seinen Schülern vollendete. Des Weiteren entstanden in seinen letzten Lebensjahren ein Entwurf für ein Huldigungsgemälde für eine russische Delegation im Neuen Schloss, das <a href="Philipp_Friedrich_von_Hetsch" title="Philipp Friedrich von Hetsch">Philipp Friedrich von Hetsch</a> ausführte, sowie plastische Arbeiten in Stuttgart, Schwäbisch Hall, Hohenheim und andernorts. 1783 reiste er nach Paris, um dort seine von der königlichen Akademie der Wissenschaften und Künste in Rouen preisgekrönte <i>Lobrede auf <a href="Nicolas_Poussin" title="Nicolas Poussin">Poussin</a></i> vorzutragen.
</p><p>Bereits seit Ende der 1770er Jahre hatte sich jedoch sein Gesundheitszustand verschlechtert. 1781 musste er wegen häufig wiederkehrender, schwerer Krampfanfälle zur Kur nach Straßburg. Die Ärzte diagnostizierten eine Vergiftung durch <a href="Schwermetall" class="mw-redirect" title="Schwermetall">schwermetallhaltige Farben</a>. Am 3. November 1784 starb Nicolas Guibal. Die Beisetzung fand am 5. November 1784 in der katholischen Gemeinde <a href="Stuttgart-Hofen" class="mw-redirect" title="Stuttgart-Hofen">Hofen am Neckar</a> statt.
</p>

<p>Zum Nachfolger wurde Adolf Friedrich Harper ernannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<p>Mit seiner Formensprache und seinen <a href="Allegorie" title="Allegorie">allegorischen</a> Bildaussagen war Guibal ein später Vertreter des <a href="Barock" title="Barock">Barocks</a>. Bei seinen Zeitgenossen war er hochgeschätzt. Beispielsweise verfasste der Dichter <a href="Christian_Daniel_Schubart" class="mw-redirect" title="Christian Daniel Schubart">Christian Daniel Schubart</a> eine Eloge auf ihn, und auch viele seiner Schüler bewahrten ihm treues Andenken. Dennoch geriet er kaum zwanzig Jahre nach seinem Tod in Vergessenheit, weil seine Kunst nun als veraltet galt. Hofarchitekt <a href="Nikolaus_Friedrich_von_Thouret" title="Nikolaus Friedrich von Thouret">Nikolaus Friedrich von Thouret</a> ließ kurz nach 1800 im Schloss Monrepos Dekorationen von Guibal und <a href="Philippe_de_La_Gu%C3%AApi%C3%A8re" title="Philippe de La Guêpière">Philippe de La Guêpière</a> zerschlagen und durch solche im <a href="Empire_(Stilrichtung)" title="Empire (Stilrichtung)">Empire</a>-Stil ersetzen. Er galt nun als <a href="Eklektizismus" title="Eklektizismus">Eklektizist</a>, unter seinen posthumen Kritikern findet sich unter anderem <a href="Johann_Wolfgang_von_Goethe" title="Johann Wolfgang von Goethe">Johann Wolfgang von Goethe</a>, der ihm mangelnden Ernst und mangelndes Verständnis der „wohlverstandenen Zeichnung schöner gewogener Formen“ vorwarf. Bereits 1809 suchten der Maler Eberhard Wächter und der <a href="Kupferstich" title="Kupferstich">Kupferstecher</a> <a href="August_Seyffer" title="August Seyffer">Friedrich August Seyffer</a> vergebens nach seinem Grab.
</p><p>Schwere Verluste erlitt sein Werk im Zweiten Weltkrieg, als die meisten seiner Monumentalbilder sowie viele Tafelbilder und Zeichnungen zerstört wurden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wirken_als_Lehrer">Wirken als Lehrer</h2></div>
<p>In den Jahren von 1761 bis 1784 lehrte Nicolas Guibal an der Académie des Arts und an der <a href="Hohe_Karlsschule" title="Hohe Karlsschule">Hohen Karlsschule</a> in <a href="Stuttgart" title="Stuttgart">Stuttgart</a>. Zu seinen Schüler zählen <a href="Johann_Heinrich_Dannecker" title="Johann Heinrich Dannecker">Johann Heinrich Dannecker</a>, <a href="Reinhard_Ferdinand_Heinrich_Fischer" class="mw-redirect" title="Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer">Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer</a>, <a href="Heinrich_Friedrich_F%C3%BCger" title="Heinrich Friedrich Füger">Heinrich Friedrich Füger</a>, <a href="Philipp_Friedrich_von_Hetsch" title="Philipp Friedrich von Hetsch">Philipp Friedrich von Hetsch</a>, <a href="Joseph_Nicolaus_Peroux" title="Joseph Nicolaus Peroux">Joseph Nicolaus Peroux</a>, <a href="Ludovike_Simanowiz" title="Ludovike Simanowiz">Ludovike Simanowiz</a>, <a href="Nikolaus_Friedrich_von_Thouret" title="Nikolaus Friedrich von Thouret">Nikolaus Friedrich von Thouret</a> neben anderen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>August Wintterlin:&nbsp;<i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Guibal,_Nicolas" class="extiw external" title="s:ADB:Guibal, Nicolas">Guibal, Nicolas</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band&nbsp;10, Duncker &amp; Humblot, Leipzig 1879, S.&nbsp;102–104.</li>
<li>Max Schefold: <cite style="font-style:italic">Guibal, Nicolas</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>7</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 1966, ISBN 3-428-00188-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>296–297</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118901834.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Nicolas+Guibal&amp;rft.atitle=Guibal%2C+Nicolas&amp;rft.au=Max+Schefold&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=1966&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3428001885&amp;rft.pages=296-297&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=7" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Michael_Semff" title="Michael Semff">Michael Semff</a>, Wolfgang Uhlig: <i>Nicolas Guibal.</i> Ausstellungskatalog <a href="Staatsgalerie_Stuttgart" title="Staatsgalerie Stuttgart">Staatsgalerie Stuttgart</a> 1989</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Nicolas_Guibal?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Nicolas Guibal</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.schloss-solitude.de/index.php?id=1494">Bilder im Schloss Solitude</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Konrad Stetter: <cite style="font-style:italic"><i>Geschichte der Freimaurerei in Württemberg</i></cite>. Hrsg.: Aug. Wolfstieg. I. Reihe, I. Band. Verlag Alfred Unger, Berlin 1919, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>20–21</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Nicolas+Guibal&amp;rft.au=Konrad+Stetter&amp;rft.btitle=Geschichte+der+Freimaurerei+in+W%C3%BCrttemberg&amp;rft.date=1919&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=20-21&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Verlag+Alfred+Unger&amp;rft.volume=I.+Reihe%2C+I.+Band" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
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